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Thomas Wulffen
Der Kritiker lacht ! - Lacht der Kritiker ?
Bemerkungen zur Autonomie
(Druckversion)
Sehr geehrte Damen und Herren,
vor 31 Jahren veröffentlichte Richard Hamilton einen speziellen Siebdruck als Teil einer Unterstützungsaktion für die documenta IV in Kassel.
The critic laughs
Der Siebdruck trägt den Titel 'The critic laughs' und Richard Hamilton bezog sich mit dieser Arbeit auf ein Werk von Jasper Johns. Die kleine Skulptur von Johns aus dem Jahre 1959 trug den Titel 'The critic smiles'. Wie sie dem Titel diese Vortrags entnehmen können, habe ich mich für die Referenz, mit f, auf die Reverenz, mit v entschieden. Das Objekt von Jasper Johns zeigt eine handelsübliche Zahnbürste, die mit der bloßen Hand bedient wird. Dagegen beschreitet Richard Hamilton den Weg zur Mechanisierung, denn aus dem Siebdruck wurde zwei Jahre später ein Multiple: ein mechanisches Gebiss mit einem richtigem Motor und einer Gebrauchsanleitung; produziert von der Edition René Block. Ich zitiere aus der Gebrauchsanweisung: »Bei sorgfältigen Gebrauch wird dieses Kunstwerk viele Jahre zu Ihrer Zufriedenheit funktionieren.« 1)
Zwei Interpretationen sind für das Objekt von Richard Hamilton möglich. Die eine schließt sich direkt an das Objekt von Jasper Johns an und lässt die Arbeit von Richard Hamilton zum Paradox werden. Denn zum einen ist keine Zahnbürste mehr vorhanden und ein Gebiss wird per Sprudeltablette gereinigt. Was also soll mit dem mechanischen Gebiss gereinigt werden ? Wo Johns noch auf eine Handlung anspielt, zeigt Hamilton das Lachen selbst oder die Bedingung der Möglichkeit von Lachen: Der Kritiker ist zahnlos und will dennoch Zähne zeigen Er lacht mit weißen Zähnen auf gereinigtem Gebiss. Eine andere Interpretation entwickelt sich aus der ersten Begegnung mit dem Multiple von Hamilton und beantwortet die Frage, wie das Lächeln oder Lachen eines Kritikers aussieht. Gebleckte weiße Zähne und ein mechanisches Lachen.
Das führt zur Frage, ob der Kritiker, die Kritikerin überhaupt Grund zum Lachen hat. Einen Hinweis darauf, dass diese Frage von Bedeutung ist, gibt Hamilton selbst:
»Produkt, Verpackung und Entwürfe bilden eine Zyklus in der Konsumgüterindustrie. Nach meiner Erfahrung und meiner Praxis gibt es nichts, was darauf hindeuten würde, dass dieser gleiche Zyklus sich nicht auch auf die Kategorie der Objekte bezieht, die wir Kunst nennen.« 2)
Unter dieser Vorgabe wäre die Kritik nicht mehr auf die Kunst bezogen, sondern auf einen Zyklus, der dem der Konsumgüterindustrie gleicht und wir hören ein schwaches Echo der Adornoeschen Kritik an der Kulturindustrie. Die Kenntnis dieser Kritik gehört zum Rüstzeug eines zeitgenössischen Kunstkritiker oder anders gesagt, eines Kritiker der zeitgenössischen Kunst. Denn um die Kritik an der zeitgenössischen Kunst geht es hier. Damit meine ich Kunst, die heute gemacht wird und gezeigt wird, wie auch immer, wo auch immer. Diese gegenwärtige Kunst lässt sich zwar auf die klassische Kunst der Moderne beziehen, aber allenfalls deren Institutionen der Darstellung und Vermittlung sind zeitgenössisch, nicht deren Werke. Diese Unterscheidung ist wichtig, weil mit ihnen eine Grenze verbunden ist, die man gerne übersehen will.
Velasquez
Stephan Heidenreich beschreibt die alte Formation folgendermaßen:
»Ein Bereich der traditionell als der 'höhere' gilt, geht auf die Kultur zurück, die von den Institutionen der bürgerlichen Staaten des 19. Jahrhunderts gepflegt wurde. Er ist wirtschaftlich zu weiten Teilen auf staatliche Unterstützung angewiesen und kommt in technischer Hinsicht ohne Medien wie Fotografie, Film oder Schallplatte aus, selbst wenn sie mittlerweile vielfach eingesetzt werden.« 3)
Demgegenüber zeichnet sich immer mehr eine neue Formation ab, die mit technologischen Medien ganz andere Darstellungs- und Distributionsmittel zur Verfügung hat. Damit öffnet sich der Kultur ein ganz anderes Publikum, dem sich die zeitgenössische Kunst erst langsam annähert.
Noch einmal Stefan Heidenreich:
»Die künstlerischen Inhalte entwickelt diese Kultur in enger Bindung an ein Publikum, das technisch erreichbar und ökonomisch gewinnbringend ist. Auch wenn die Trennung zwischen einer Staatskultur und einer populären Kultur heute alles andere als unüberwindbar erscheint - sie wird ständig unterlaufen, wenn Orchestermusik auf CD erscheint, Fotos in Museen hängen oder das Fernsehen Theaterstücke zeigt - , werden hinter der publikumsgerechten Oberfläche sehr unterschiedliche Organisationsformen tradiert, die sich in verschiedenen Modellen von Finanzierung und Vertrieb sowie verschiedenen Begriffen von Original, Kopie, Autorschaft und Werk niederschlagen.« 4)
Neben den grundlegenden Kenntnissen der Kunstgeschichte, Literatur, Musik, Theater und Film hat sich deshalb das Anforderungsprofil in den letzten Jahren erheblich erweitert. Es reicht nicht mehr die 'philosophische Hintertreppe' hinaufzugehen.
Linguistic Turn, The return of the Real, The pictorial turn
Neben den Hauptwegen öffnen sich Nebenwege mit unbekannten Gestalten und seltsamen Korrespondenzen. Scritti Politti sind da nicht nur die Schriften von Antonio Gramsci, sondern auch die Musik von Green Gartside. Um sich mit diesem Feld kultureller Praxis auseinander zu setzen, sollten die wesentlichen Ingredienzien bekannt sein. Das hieße unterscheiden zu lernen zwischen Moby und Tricky, zwischen MFG und MP3, zwischen Riven und Tomb Raider, zwischen Naddel und Verona, zwischen Berlin Beta und Büro Berlin, um eine historische Dimension anzuführen. Ein derartiges Unterscheidungsvermögen scheint übertrieben zu sein als Anforderungsprofil für einen zeitgenössischen Kunstkritiker oder Kunstkritikerin.
Aber was ist ein Kritiker heute ?
Forscher, Eremit, Sozialarbeiter oder Königsmacher
In dem Dreieck zwischen Erkenntnistheorie, Entertainment und Dienstleistung, in dem sich Kunst heute situiert, gibt es immer wieder Verschiebungen zu einem oder anderen Fixpunkt dieses Dreiecks.
Unter Erkenntnistheorie verstehe ich dabei einerseits jeden Rekurs auf Wahrnehmungsphänomene und anderer die bewusste Reflektion der Darstellungsmittel.
Unter Entertainment sollen Phänomen der Lust, des Vergnügens und der Unterhaltung im weitesten Sinne rubriziert werden. Für den Europäer hat der Begriff 'Entertainment' einen negativen Beigeschmack, den man im Verbund mit den neuen technologischen Medien wahrscheinlich zu vergessen hat, will man nicht ein immer größer werdendes Publikum ins Abseits stellen.
Dienstleistung umgreift Phänomene der Auftragskunst wie die Kunst im öffentlichen Raum, aber auch Kunst, die als Werbung für sich selbst auftritt. Sollte Kunst im öffentlichen Raum sich selbst reflektieren, dann ergänzt sich Dienstleistung um einen Aspekt der Erkenntnistheorie.
Grundsätzlich gilt, dass die angeführten Begrifflichkeiten keine scharfe Abtrennung kennen, sondern als Mittel der Beschreibung einer gegenwärtigen Situation sich gegenseitig ergänzen.
Und sie versuchen Funktionen Bildender Kunst in unserer Gesellschaft zu umreißen.
Und das bedeutet auch zum Beispiel, dass der Club wichtiger sein kann als der Cube, der White Cube, womit dann eine deutliche Präferenz des Entertainments einhergeht. Diedrich Diedrichsen stellt dazu fest:
»Das Neue, was die Kunst als Avantgarde gesellschaftlicher Entwicklungen deren Nutznießern anzubieten hat, sind nun nicht mehr neue Wahrnehmungsformen, neue Konzeptualisierungen und Abstraktionen, neue technologische Strategien oder neue Formen der Unterhaltung, sondern neue Milieus, die für die Erneuerung des Arbeitsprozesses nützlich sein könnten.« 5)
Diedrich Diedrichsen nennt das die 'Bohemisierung der Produktion':
»Der Nachteil ist, dass sich die Forderung nach einer kollektiveren Produktion und einer Neuerfindung künstlerischer Berufe und Arbeitsteilungsergebnisse nun von industriellen Standards, nicht nur in der Software- und Interface-Entwicklung, sondern auch durch von der Management-Seite entwickelte Lebens- und Arbeitsformen in unerwünschter Weise bestätigt, überformt und möglicherweise ausgenützt sehen.« 6)
Neue Rundschau
Wenn Kunstkritik in dieser Situation ernst genommen wird und ernst genommen werden will, muss sie darauf reagieren und sich auch als Kulturkritik verstehen. Das aber führt zu einem weiteren Problem: Wo beginnt Kultur und wo endet sie?
Konnte man in den achtziger Jahre noch von einer Ästhetisierung der Lebenswelt sprechen, in der alles zu einem zugegebenermaßen mehr oder minder ästhetischen Bild wurde, muss jetzt wohl eine Art Kulturalisierung der Lebenswelt festgestellt werden. Was nicht kulturell dominiert ist, muss gesucht werden. Das liegt nicht an einem erweiterten Kulturbegriff, wie anzunehmen wäre, sondern an der Entdeckung der kulturellen Produktionssphäre
für eine spätkapitalistische Warenproduktion, der Bohemisierung der Produktion. Waren werden durch Bilder von Waren ersetzt und diese Bilder erzeugen erst das Bedürfnis und die Bedarf zur Befriedigung dieses Bedürfnisse. Die Widersprüche im System werden zu einem Parfum, contradiction by Calvin Klein.
Ich wiederhole: Kunstkritik hat darauf zu reagieren. Das sie das nicht so tut, wie von ihr erwartet wird, löst Frustration aus. Das mag einer der Gründe für die Kritik an der Kritik sein. Auf die bestehende Situation kann sie nicht angemessen reagieren, weil ihr immer noch die dazu geeigneten Darstellungsmittel fehlen. Das ist auch die Folge einer zunehmenden Gettoisierung der Kunstkritik und ihrer Vertreter innerhalb des Systems und außerhalb davon. Unzählige unterschiedliche Interessengruppen vertreten ihre Klientel und machen sich untereinander nicht einmal das Terrain streitig. Diskurse schließen sich an ähnliche Diskurse an, in der Hoffnung sich gegenseitig zu verstärken. Innerhalb der diversen Interessengruppen sind naturgegebenermassen die Interessen mehr oder minder gleich. Wer sich in dem einen Terrain bewegt, darf sich nicht auf einen anderen bewegen. Das ist die Situation innerhalb des Systems.
Das Bild des Kritikers als Opponenten, wie es Klaus Honnef anhand eines Bildes von Wegee entwirft, gehört von daher einer anderen Zeit an.
Der Begriff der Collaboration, wie er im Titel dieser Veranstaltung vorkommt, bekommt dabei einen ganz anderen Ton und er ist einer der Fallstricke zeitgenössischer Kunstkritik. Das beginnt bei:
»Schaltest du mir eine Anzeige, lasse ich dir ein Review schreiben.« Früher oder später werden daraus Diskurspartnerschaften, die jede wirkliche Kritik ins Abseits bringen. Wer sich darauf nicht einlässt, muss selber zahlen anstatt honoriert zu werden. Wer unabhängig bleibt oder die Fronten wechselt, kann sehen, wo er bleibt. Dabei wäre der
Rollenwechsel
eines der Mittel, um die Kritik wieder an ein Außerhalb des Systems anzuschließen. Meine eigene kuratorische Tätigkeit habe ich auch immer als eine Art des Schreibens, der Kritik verstanden.
Der ökonomische Druck wird ihn oder sie dahin stellen, wo wir ihn oder sie haben wollen. Dabei kann dem Kritiker das Lachen vergehen.
Von außen aber werden die kunstkritischen Diskurse als weißes Rauschen wahrgenommen, denen die interessierte Allgemeinheit von Ferne zuhört. Wenn Kunst zur Dienstleistung wird, dann kann sie auf Wahrnehmung hoffen, vor allem durch jene, denen diese Dienstleistung zugute kommt, bis jener Abnutzungseffekt entsteht, der Kunst zur Erweiterung der Büroeinrichtung werden lässt. Ähnliches gilt für den Bereich Entertainment, den man als Oberflächenphänomen betrachten könnte, wäre hier nicht ein Publikum, das die gewohnten Kriterien der Rezeption von Kunst nicht akzeptiert und eigene Zugänge zur Kunst konstruiert. Dort zählt Jim Avignon mehr als Gerwald Rockenschaub. Weil uns Kriterien zur dieser Art von Rezeption fehlen, können wir sie weder wahrnehmen noch beschreiben. Und der Bereich kultureller Produktion endet weder in der Galerie noch im Atelier. Wer an neue Medien denkt wie digitale Bildverarbeitung oder Internet wird den Ort kultureller Produktion früher oder später gar nicht mehr situieren können. Dass diese Medien auch eigene Kanäle zur Darstellung und Distribution finden, versteht sich von selbst. Es ist abzusehen, dass in diesen Bereichen Kunstkritik gar keine Rolle mehr spielen wird. Es gibt schon heute kulturelle Produktionen, die ganz ohne Kritik auskommen und dennoch gedeihen.
Die Metakritik der Kritik ist ein Krisenphänomen, die auf solche Befindlichkeiten reagiert. So muss Kunstkritik heute als eine Art Expertensystem verstanden werden, Experten reden mit Experten über Erscheinungen für Experten. Und es sieht so aus, als ob solche System sich nicht von innen heraus aufbrechen lassen. Wenn schon die eigentlichen Institutionen für Kunst nicht zu einer Selbstbeobachtung fähig sind und daraus ihre Konsequenzen ziehen, was soll man dann von einer Kunstkritik verlangen, die diese Institutionen kritisieren? Eine institutionalisierte Kultur bringt auch nur eine institutionalisierte Kritik hervor.
Stephan Heidenreich deckt dabei einen Widerspruch auf:
»Was Kritik zu sagen hat, wird viel weiter verbreitet als die kulturellen Ereignisse und Werke, die einem technisch begrenztem handwerklichen Standard von Aufführungen und Einzelstücken verpflichtet bleiben. Kritik wird damit zum Vorbild eines richtigen Verständnisses vom Werk.« 7)
Ausnahmen bestätigen die Regel. Ich warte immer noch auf den Kunstverein, der mit dem Motto wirbt: 'Kunst allein kann nicht sein' und das dann auch umsetzt.
Das hieße dann auch, Kunst und deren Kritik als Erkenntnismittel einzusetzen und sie in Vergleich oder Konkurrenz mit anderen Erkenntnis- und Ausdrucksmitteln zu setzen. Denn Kunst steht in Konkurrenz mit einer Unterhaltungsindustrie, die ganz andere Größen und Verhältnisse kennt. Es sieht so als, als wäre die Devise: 'Augen zu und durch.' Wer die Augen offenhält, vergleicht das Expertensystem Kunstkritik mit anderen Expertensystemen, sucht die Anschlüsse an ein Außen des Betriebssystems Kunst. Allzu sehr allerdings liegt dabei die Betonung auf dem Wortteil 'Betrieb', ohne sich dessen wirklich bewusst zu sein.
Dabei bietet der Begriffteil 'System' den Übergang zum 'offenen System' an. Kultur ist heute zu diesem offenen System geworden, das viel unterschiedliche Bereiche kennt, die Anschlüsse suchen und finden.
Stephan Heidenreich stellt fest:
»In einer Kultur, die allgemein zugänglich ist und damit tatsächlich das Attribut 'lebendig' verdienen würde, löst sich das feste Band zwischen Werk und Kritik, Ereignis und Bedeutung auf in eine Vielzahl der Differenzen, an denen sich Meinungen und Möglichkeiten multiplizieren. Das Publikum darf dann nicht länger als uniforme Einheit oder Masse begriffen werden, sondern spielt sein eigenes Spiel mit einer Summe sehr verschiedener Positionen.« 8)
Um dieser Situation gerecht zu werden, schlägt er vor vom Urteilen zum Unterscheiden überzugehen: »Die Kritik entwirft ein relatives Urteil, entdeckt Eigenheiten eines Werks, vergleicht sie mit anderen und spielt das Spiel des Publikums mit, indem sie dessen Identitäten und Differenzen aufgreift. Die Aussageform der Kritik entspringt dann dem gleichen Spiel wie Kultur selbst - sie entwirft 'Images', indem sie Unterschiede markiert, weiterleitet und sich dabei selbst im Licht der Unterscheidungen und Zuweisungen verortet.« 9)
Das heißt dann, das Objekt, das Werk in ein Netz aktueller und historischer Bezüge zu setzen, die immer aus dem Betriebssystem Kunst hinausweisen können und vielleicht ein vorläufiges Ende bei einer elektrisch betriebenen Zahnbürste finden.
Für diese Verortung aber ist auch die eigene Verortung innerhalb dieses kulturellen Systems notwendig. Dieses Symposion mag einen Beitrag dazu leisten. Sie kann aber auch spezifisch vorgenommen werden, indem die Darstellungsmittel der Kritik selbst zur Darstellung kommen.
Sollte der Kritiker, die Kritiker sich auf das notwendiges Spiel der Differenzen einlassen, wird früher oder später, ein Lächeln oder Lachen Teil dieses Spiel sein.
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Jasper Johns hat auf die Frage nach der Zukunft der Malerei geantwortet:
»Ich mache mir, was die Zukunft der Malerei betrifft, weder Hoffnungen noch keine Hoffnungen.« 10)
Was die Zukunft der Kritik betrifft, kann hoffentlich etwas anderes gesagt werden.
[1] In René Block: "Bemerkungen zu Anliegen, Aufbau und Auswahl der Ausstellung" in Ausstellungskatalog: Multiple - Ein Versuch die Entwicklung des Auflagenobjekts darzustellen. Neuer Berliner Kunstverein, Berlin 1974, S.20
[2] a.a. O. S.20. Der angeführte Artikel enthält eine genaue Schilderung der Herstellung des Multiples ‚The critic laughs' von Richard Hamilton durch René Block.
[3] Stefan Heidenreich: "Unterscheiden statt Urteilen - Kritik als Differenzagent" in Neue Rundschau, 110 Jahrgang 1999 Heft 2, S.34
[4] a.a.O. S.34
[5] Diedrich Diedrichsen: "Club und Cube" in Merz Akademie 2, Stuttgart 1998, S. 74. Siehe auch http://www.merz-akademie.de
[6] a.a.O. S.74
[7] Stefan Heidenreich: "Unterscheiden statt Urteilen - Kritik als Differenzagent" in Neue Rundschau, 110 Jahrgang 1999 Heft 2, S.35
[8] a.a.O. S 39
[9] a.a.O. S 39
[10] Jasper Johns im Gespräch mit Robert Fuller in: Jasper Johns: "Ziele auf maximale Schwierigkeit beim Bestimmen dessen, was passiert ist." - Interviews, Statements, Skizzenbuchnotizen. Herausgegeben von Gregor Stemmrich, Verlag der Kunst (Fundus-Bücher; Bd. 146), Dresden 1997, S. 158
Anmerkungen:
© Thomas Wulffen, 1999
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Website der deutschen Sektion des Internationaler Kunstkritikerverbands (AICA) - http://www.aica.de