Interner Bereich Impressum/Datenschutz Kontakt Sitemap Links Mitglied werden Startseite
Über uns Kongresse 52nd International AICA Congress Call for Papers Auszeichnungen Publikationen News Intern Archiv English

Call for Papers

CALL FOR PROPOSALS FOR CRITIC IN RESIDENCE

studio das weisse haus, Vienna

A three-week residency will be given to an aspiring author following the aim to introduce him/her to the Viennese art scene. Moreover, the program includes the opportunity to discuss a recently written article within the framework of Verein K 's ongoing program Crit Cross. A Forum on Art Criticism, a platform for critical reading and exchange in order to promote artistic and socio-critical dialogue.

Residency Period
May 27 – June 16, 2019

Application Process
March 02 – March 20, 2019

Deadline
March 20, 2019, 5 pm

About us
studio das weisse haus is a residence and studio program for local and international artists, curators/theorists and journalists. It was founded in 2013 by Alexandra Grausam, and focuses its activities on the production process and its conditions. Precisely because art journalism and criticism are one of the key features in the development of contemporary art, studio das weisse haus offers a residency program for international art journalists and critics to support their activities. By means of this program, we aim to strengthen an international exchange of critical thoughts and experiences from diverse national and regional art scenes.

About the programme
Since 2014, studio das weisse haus offers residencies for international authors following the aim to introduce them to the Viennese art scene. Our offer includes the following services:

studio das weisse haus offers
 a rent-free accommodation (studio with bathroom and kitchenette)
 a rent-free working space in a shared studio
 a one-time contribution to travel expenses up to 200 euros for traveling within Europe.
 a monthly allowance of 500 euros to cover basic living costs.
 studio visits and networking opportunities.
 The possibility to organize a public discussion within the monthly series Wednesday with… on May 29 at 7 pm
 the possibility to discuss a recently written article within the framework of Verein K 's ongoing program Crit Cross. A Forum on Art Criticism in June 2019.
Verein K is an independent organization with a focus on projects that critically engage with contemporary art and culture based in Vienna. It was founded in January 2018 by Jelena Kaludjerović, Dejan Kaludjerović, and Klaus Speidel who share a belief in critical discourse and the aim of making contemporary art and criticism more inclusive while maintaining high quality standards. Crit Cross. A Forum on Art Criticism is one of the formats developed and organized by Verein K. It is an open discussion group of current writing about art with the aim to create a platform for the sustainable promotion of art- and sociocritical dialogue, as well as art-related topics in Vienna.

Application Guidelines
This Call for Proposals is solely addressed to international authors with excellent German and/or English skills. Applicants may work as authors and journalists or as curators and theorists with a focus on contemporary art.

In case of interest, we kindly ask to send the following documents as a PDF latest by March 20, 2019 until 5 pm to call@dasweissehaus.at

 The fully completed application form including contact information and a short letter of motivation.
 A professional CV.
 Two writing samples in German or English of already existing texts (theme text or exhibition review from the years 2017/2018) with a maximum length of 5.000 characters incl. blanks.

Final Decision
All submissions received by March 20, 2019 that meet the aforementioned criteria will be reviewed by a board of experts. The essential criteria for the evaluation of the writing samples are a clear style, as well as a good reasoning and a critical examination of the topic.
The decision will be announced asap and all applicants will be informed personally about the results.

This years’ jury members are
One member of Verein K
Alexandra Grausam, Director das weisse haus / studio das weisse haus
Alexandra-Maria Toth, Journalist Collectors Agenda (to be confirmed)

Call for Paper

52. Internationaler AICA Kongress Deutschland
Kunstkritik in der Zeit von Populismus und Nationalismen
1. – 7. Oktober 2019Köln – Berlin
Eine Veranstaltung der AICA Deutschland in Kooperation mit der Kulturstiftung des Bundes

Populistische Tendenzen, gleich welcher Couleur, prägen die zeitgenössische Medienlandschaft und das Feld der Kunst- und Kulturkritik. Diskussionen über die Entfernung von umstrittenen Kunstwerken oder das Einsickern der „Me Too“-Debatte in den Kunstdiskurs nehmen sich ihren Raum in der Berichterstattung. Ethische Bewertungskriterien werden ins Feld geführt, wo Künstler*innen mit ihren Werken und Aktionen bewusst provozierend oder scheinbar naiv kulturelle Aneignungen vollziehen. Doch wo und wie verläuft die Grenze zur Beschneidung künstlerischer Ausdrucksfreiheit? Was sagt der Verlauf solcher Auseinandersetzungen zwischen ethischen und ästhetischen Fronten aus, über unser Verständnis von politisch „verantwortungsvoller“ Kunst und kunstkritischen Herangehensweisen, die einer solchen „angemessen“ erscheinen?

Der 52. Internationale AICA-Kongress widmet sich den Möglichkeiten kritischer Auseinandersetzung mit Kunst als einer sozial eingebetteten, doch ästhetisch freien Ausdrucksform.
Dient Vereinfachung nicht mehr der Vermittlung komplexer Zusammenhänge und gerät sie zur simplifizierenden Rhetorik derer, die ihr Publikum mit dem Ziel der Verteidigung eigener Macht-ansprüche adressieren, wird Popularität zum Populismus. Wie kann die Kunstkritik Räume einer ernsthaft geteilten Öffentlichkeit mitgestalten und damit eine zentrale Rolle in gesellschaftlichen Prozessen übernehmen? Wie kann sie die Herausforderung annehmen, sensibel mit politischen Fragen umzugehen und selbstbewusst einzuspringen, wo Political Correctness die Freiheit der Kunst und der Kunstkritik einzuengen droht?

Um sich Gehör zu verschaffen und Kunst als Ausdruck der Gesellschaft zu positionieren statt als Luxusgut und Finanzanlage, scheint die Einmischung der Kritik in kulturpolitische Debatten um „populistische“ Entscheidungen einflussreicher Akteure unumgänglich – und zwar mit Blick auf internationale Entwicklungen ebenso wie vor die „eigene Haustür“.
Welche Macht hat die Kunstkritik darüber hinaus in der Auseinandersetzung mit Neo-Nationalismus, Rassismus und Diskriminierung? Welchen Weg schlägt sie ein in der Debatte um den Kolonialismus und den mit dieser verbundenen Rufen nach Wiedergutmachung und Reparation? Wie kann sie sich positionieren im Spannungsfeld zwischen Identitätspolitik und Kritik an ebendieser?

Wir stellen fest, dass nicht nur in der Politik, sondern auch in der künstlerischen Praxis Populismus Teil des Tagesgeschäfts geworden ist. Er kann Gegenstand künstlerischer Kritik sein, aber auch als Strategie genutzt werden, die verspricht, einer Position Aufmerksamkeit zu verschaffen, indem sie einseitig einer bestimmten politischen Richtung zuneigt oder gezielt polarisierende Darstellungsformen wählt. Wie aber kann die Kunstkritik Formate finden, um auf eine solche Kunst zu reagieren?

Wie die Kritik unabhängig bleiben kann, wenn ein Großteil der prekär arbeitenden Freelancer abhängig ist von jedem Auftrag, erscheint bisweilen wie ein Rätsel. Die ökonomische Notwendigkeit, ständig zahlende Auftraggeber zu finden, zeigt sich auch als ein möglicher Grund, weshalb viele Kritiker verstärkt über populäre oder gar populistische Themen und Ausstellungen schreiben. Welche Ausprägungen des Populismus dabei für die Kunstkritik relevant werden, wie sich Ausstellungshäuser oder Kritiker „populistisch“ geben und welche Rolle die unkritische Anpassung an einen angenommenen Mehrheitsgeschmack im kulturellen Bereich spielt, soll in verschiedenen Beiträgen ausdifferenziert werden.

Ins Gespräch zu kommen über Kunst, ihre Bedingungen und möglichen Folgen, und dabei offen gegenüber sich selbst und anderen gegenüber denken und sprechen zu können, ohne sich Zensur oder auch aufmerksamkeitsökonomischen Notwendigkeiten unterwerfen zu müssen – dies ist das Anliegen des Kongresses, der sich über demokratietheoretische, kunstwissenschaftliche, journalistische und künstlerische Ansätze diesem thematischen Feld widmet.

Folgende Themenbereiche können angesprochen werden:

-
Begriff und Geschichte des Populismus, insbesondere im kulturellen BereichKunstkritik als Reaktion auf populistische Tendenzen in der (Kultur-)Politik
- Zusammenspiel und Konflikte zwischen ethischen und ästhetischen Ansätzen in der Kunst und Kunstkritik
- Spannungsfeld zwischen freier Meinungsäußerung und Political Correctness
- Zensur, Bildersturm und Terror als Strategien eines kulturellen Populismus
- Auswirkungen von Populismus, Neo-Nationalismus und Zensur in der kunstkritischen Praxis
- Herausforderung der Kritik durch Populismus als Thema und Stil künstlerischer Praxis

Wir laden Kunstkritiker*innen, Kulturschaffende und Wissenschaftler*innen herzlich ein, Vorschläge für einen 20-minütigen Beitrag einzureichen und diese, sofern möglich, einem der stichpunktartig aufgeführten Themenfelder zuzuordnen.

Bitte senden Sie Ihr Abstract (ca. 2.000 Zeichen) auf Englisch sowie optional zusätzlich auf Deutsch, Französisch oder Spanisch mit einer Kurzbiographie (und Statement zum Kongressthema in einem Satz, insgesamt ca. 600 Zeichen) inklusive Porträtfoto und entsprechender Copyright-Angabe bis zum 7. April 2019 an Marja-Terttu Kivirinta (mtkivirinta@mac.com).

Die Mitteilung über eine Annahme der Beiträge erfolgt voraussichtlich Anfang Mai 2019.
Bei Annahme des Vorschlags werden die Abstracts und Biografien mit Foto im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit des Kongresses online und in Print verwendet.
Für die Unterbringung der Referent*innen während der Kongresstage ist gesorgt.

Call for papers: 6TH AICA INCENTIVE AWARD

FOR YOUNG ART CRITICS

AICA Incentive Award for Young Art Critics recognizes emerging voices inart criticism around the world. In 2018, the International Association of Art Critics (AICA) and its Awards Committee, with the support of the AICA Taiwan section, launches the sixth edition of AICA Incentive Award for Young Art Critics. The previous winners have been Franck Hermann Ekra (Ivory Coast), Alessandra Simões Paiva (Brazil), Sebastian Baden (Germany), Lee Sun Young (South Korea) and Victor Wang (Canada/UK).

This year, AICA invites young art critics from any country in the world to submit an article or a review on a subject (an exhibition, a biennale, a profile of an artist etc.), which deals with the subject of contemporary art produced in the Asia Pacif ic region or with the Asian Pacif ic art scene. The winner will be awarded a round trip to attend the forthcoming AICA Congress in Taipei, Taiwan and
the Post Congress Trip to Taichung, Tainan and Kaohsiung scheduled to take place from 14 to 21 November 2018. The critics coming second and third in the competition will also be eligible to receive an honorary mention. AICA reserves the right to publish the text of the winner and the two runners-up on its website.
The composition of the jury will be announced on the AICA website in July.

CRITERIA
• Critics have to be 40 years or younger on 10 September 2018.
• Their article or review must relate to contemporary art in the Asia Pacif ic region.

DEADLINE
• Last date for submissions: 10 September 2018.
• All submissions should be sent to aicacongress2018@gmail.com, properly labelled “AICA Incentive Award for Young Art Critics”, with a copy to aica.of f ice@gmail.com

SUBMISSIONS
• The submitted text can be in English, French, Spanish or Mandarin Chinese. But if the original text is not in English, please also submit the translated version in English.
• The text can be either new or in a previously published version, provided that the previously published text has appeared not earlier than 11 September 2016.
• Texts may be no less than 2000 words or more than 5000 words in length.
• Submissions must be sent in .doc, .docx or .pdf format.
• All submissions must be accompanied by a contactable e-mail address and a short biographical prof ile (no longer than 150 words).

CONTACT EMAIL
aicacongress2018@gmail.com
FOR RELEASE
13 JUNE 2018

The winner will be announced on the website by the international Jury Committee on ca. October 15 2018, and the award ceremony will take place in Taipei on 18 November, the final day of the 2018 AICA Congress (detailed programme to follow later). For all enquiries, please contact aicacongress2018@gmail.com.

DRAFT PROGRAMME OF 2018 51st AICA CONGRESS IN TAIWAN
Nov. 14 Committees (Taipei)
Nov. 15 Board Meeting and General Assembly (Taipei)
Nov. 16-18 Symposium (Taipei)
Nov. 19-21 Post-Congress Trip (Taichung, Tainan, Kaohsiung)

More information about the upcoming Congress is available at:
https://aicatw-eng.blogspot.com
51st AICA International Congress in Taiwan,
14-21 November 2018, AICA Taiwan

Call for Papers: 51st AICA-Congress Taiwan

14-21 November 2018
We would like to cordially invite you to take part in the 51st AICA International Congress. The Congress is organized by the Taiwan section of AICA (International Association of Art Critics) and will be held on 14-21 November, 2018 in Taiwan, the draft program as follows:

Nov. 14 Committees (in Taipei)
Nov. 15 General Assembly & Board Meeting (in Taipei)
Nov. 16-18 Symposium (in Taipei)
Nov. 19-21 Post-Congress Trip (in Taichung, Tainan, Kaohsiung)

The Congress Theme Art Criticism in the age of Virtuality and Democracy addresses some key issues concerning the role of art criticism related to the new tendencies. The congress theme has two sub-themes:

Art criticism in the age of virtualityArt discourse facing challenged democracy
(A detailed description of the congress theme is given below. *)

The symposium will be held mainly in English, and the papers should be presented in English only. Keynote speakers, covering broad aspects of the main theme will be followed by short papers and working sessions with the participants.

The AICA Congress Committee invites members, as well as non members, of AICA to submit a short text of 15-20 lines (maximum one page) in English, outlining their proposed approach to the themes of the Congress.
Deadline
Please submit your application online at aicacongress2018@gmail.com together with a short biography (max. 200 words) by 4th of June 2018. Proposals will be selected by the AICA committee.
Deadline for final papers will be 15 August 2018.

Visuals
There will be video/audio equipment available for lectures, we invite all speakers to support their presentation by visuals.

Translation
Speakers’ final papers must be submitted by the deadline in English. These papers will be translated by the organizers into Traditional Chinese, if the budget allows, and distributed at the time of the Congress.

Publication
The Collection of Papers is estimated to be published by AICA Taiwan in 2019.

Website
You will find all necessary information at https://aicataiwan.blogspot.tw/

Contact Person
Tien-Han Chang
aicacongress2018@gmail.com

Crucial Reminder
Main Theme: Art Criticism in the age of Virtuality and Democracy
Sub-Themes: a. Art criticism in the age of virtuality
b. Art discourse facing challenged democracy
Deadline for call for papers (Abstract): 31 May 2018
Deadline for final papers of selected speakers: 15 August 2018

For any inquiries please feel free to contact us, thank you and we expect for your participation.

51st AICA International Congress in Taiwan,
14-21 November 2018
AICA Taiwan
Congress theme for Call for Papers:

Art Criticism in the age of Virtuality and Democracy

Based on observations of important tendencies in the actual world, we would like to address some key issues concerning the role of art criticism related to these new developments.

Firstly, the virtual is not the opposite of reality but rather an increasing part of our reality. Presently, communities, social relations, everyday life, the body, and even biological life are in the processes of mass virtualization. Life itself has been supposed as an algorithm, AI as a brain without body, while space-time’s relationship is virtualized in VR technology. A virtual enterprise need no longer convene its employees onsite, but rather can delegate work to be done remotely, thus re-articulating the time-space relationship of its workers.

Secondly, if we make an observation of a longer duration, there seems to be an unquestionable expansion of democracy which can be confirmed by the democratic transitions beginning in the mid-1970s, which span from Latin America to Taiwan and South Korea, through the end of the cold war, and to following transitions in Eastern Europe, the Color Revolution and the Umbrella Movement in Hong-Kong in the fall of 2014. Nevertheless in more recent years, the phenomenon of the retreat of democracy can also be observed in the uprising of the populism worldwide.

Moreover, these two tendencies may be related. The Congress Theme “Art Criticism in the age of Virtuality and Democracy” has two sub-themes:

Art criticism in the age of virtualityArt discourse facing challenged democracy

“Art criticism in the age of virtuality” will address the situation in which the rapid pace of development in computer and media technologies is creating new working environments and new possibilities for art, each with their own particular problematics. How does this process affect the description, interpretation and evaluation of contemporary art? More precisely, does art criticism develop new methodology and new languages concerning its analysis and new problematics in its debates? What does it mean for art and art criticism that new media reaches crowds of new readers around the world, often “for free”?“Art discourse facing challenged democracy” will discuss the following questions: how is art discourse constitutive of the collective representations and imaginary of democracy? In the situation of democracy under challenge, how are these social-political phenomena reflected in new developments of censorship and self-censorship, or post-truth? For new problems brought out by transitional justice, what kind of function can art discourse play?

Proposals of papers which could articulate the problems within these two sub-themes will also be welcome.

Call for Paper: CRITIC IN RESIDENCE

in Kooperation mit PARNASS

studio das weisse haus
setzt sein Critic in Residence Programm in Kooperation mit PARNASS fort: Es wird eine dreiwöchige Residency an eine/n aufstrebende Autor/in mit dem Ziel vergeben, die Wiener Kunstszene – vor allem während der Vienna Art Week (13.11.–19.11.2017) – kennenzulernen und im Rahmen eines umfassenden Mentoring-Programms wesentliche Einblicke in die Abläufe eines etablierten Kunstmagazins zu erhalten.

Da PARNASS den Schwerpunkt seiner Tätigkeit auf die zeitgenössische Kunstszene in Österreich sowie auf jene des deutschsprachigen Auslandes (Deutschland, Schweiz, Südtirol, Belgien, Liechtenstein) legt, richtet sich die Ausschreibung ausschließlich an deutschsprachige Autor/innen aus diesem geografischen Raum. Dadurch werden Nachhaltigkeit generiert und die Option auf eine längerfristige Zusammenarbeit gegeben.

Dauer der Residency
08.11.–30.11.2017

Einsendeschluss verlängert bis
15.09.2017, 17h

Über uns

studio das weisse haus wurde 2013 als ein selbstständiges Projekt des weissen hauses ins Leben gerufen, das den Fokus seiner Aktivitäten auf den Produktionsprozess und dessen Bedingungen legt: Es bietet internationalen und lokalen Künstler/innen einen Ort für ihr kreatives Schaffen. Durch die Einbindung von internationalen Kurator/innen, Theoretiker/innen und Kritiker/innen in das Programm, bietet studio das weisse haus eine wichtige Plattform für die Diskussion und Reflexion über künstlerische Praxen.

Das 1981 gegründete österreichische Kunstmagazin PARNASS steht für kompetente und qualitätsvolle Berichterstattung und bietet einen umfangreichen Überblick über das österreichische Kunstgeschehen und relevante internationale Highlights. Ergänzend betreibt Parnass ein Online-Portal, über das auch internationale Leser/innen erreicht werden. Ein besonderes Anliegen ist es, jungen Künstler/innen sowie etablierten Positionen der Gegenwartskunst eine Plattform zu bieten und sie in umfangreichen Porträts vorzustellen. Gerade für erstere ist die Präsenz in einem renommierten Medium ein wichtiges Tool, um ihr Werk einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

Über das Programm

Seit 2014 bietet das studio das weisse haus bereits Residencies für internationale Autor/innen an. Das Programm zielt darauf ab, die Wiener Kunstszene kennenzulernen und im Rahmen eines umfassenden Mentoring-Programms wesentliche Einblicke in die Abläufe eines etablierten Mediums zu erhalten. Bisherige Kooperationspartner waren EIKON – Internationales Magazin für Fotografie und Medienkunst, die Tageszeitung Der Standard und im September 2017 das Online-Magazin C/O Vienna.

Wir freuen uns, dieses Programm im November 2017 nun erstmals in Zusammenarbeit mit dem renommierten Kunstmagazin PARNASS zu realisieren. Unser Angebot umfasst nachstehende Leistungen:

studio das weisse haus bietet
- kostenlose Wohn- und Arbeitsräume
- einen einmaligen Reisekostenzuschuss von € 200,-
- organisiert den uneingeschränkten Zugang zu Veranstaltungen im Rahmen
der VAW 2017
- fördert den Austausch mit in Wien lebenden Künstler/innen und Kurator/innen
- die Möglichkeit, über das 10-jährige Jubiläum von das weisse haus zu berichten

Parnass bietet ein umfassendes Mentoring-Programm mit folgenden Schwerpunkten
- Aufbau eines Kunstmagazins (Arbeitsfelder von Redaktion bis Verkauf, Marketing
und Vertrieb)
- Unterschiedliche Textformate (Rubriken, Vorspann, News, Thementeile, Rezension,
Preview)
- Textgestaltung (Recherche, Quellen, Urheberrecht, Nutzungsrechte, Zitieren,
Creditangaben)
- Unterschied Presse-, Magazin- und Onlinetexte
- Planung (Briefing und Beauftragung der Autor/innen, Lektorat, Fotoredaktion,
Seitenspiegel, Grafik)
- Publikationsmöglichkeit (online oder Print)

Richtlinien und Kriterien für die Bewerbung

Die Ausschreibung richtet sich ausschließlich an Autor/innen aus dem deutschsprachigen Ausland (Deutschland, Schweiz, Südtirol, Belgien, Liechtenstein), da PARNASS das aktuelle Kunstgeschehen in diesem geografischen Raum verfolgt. Auf diese Weise werden Nachhaltigkeit generiert und die Option auf eine längerfristige Zusammenarbeit geboten. Die Bewerber/innen können als Autor/innen und Journalist/innen oder als Kurator/innen und Theoretiker/innen mit Schwerpunkt zeitgenössische Kunst tätig sein.

Bei Interesse bitten bis wir um Zusendung folgender Unterlagen als PDF, mit dem Betreff Bewerbung Critic in Residence, bis spätestens 15.09.2017, 17 h an applications@dasweissehaus.at

- vollständig ausgefülltes Bewerbungsblatt.
- professioneller Lebenslauf
- 3 Schreibproben in deutscher Sprache zum aktuellen Kunstgeschehen
Diese sollen zwei bestehende Texte (Thementext oder Interview aus den Jahren 2016/2017) sowie eine aktuelle Ausstellungsrezension mit maximal drei Ausstellungsansichten enthalten und jeweils eine maximale Länge von 2.000–3.000 Zeichen umfassen.

Aus den eingelangten Bewerbungen wird die Jury am 08.09.2017 eine/n Kandidat/in ermitteln, der/die durch seine/ihre Schreibproben überzeugen konnte. Als wesentliche Kriterien für die Bewertung der eingereichten Texte gelten ein klarer Schreibstil, sowie eine gute Argumentation und eine kritische Auseinandersetzung mit dem Thema.

Die Entscheidung wird bis spätestens 13.09.2017 bekannt gegeben und alle Bewerber/innen werden persönlich über die Ergebnisse informiert.
Das Bewerbungsformular finden Sie hier

AICA International Board: Call for candidates

Dear Colleagues,

During our upcoming General Assembly which will take place on Monday 13 November 2017 in Paris (France), we will elect a new President, three Vice-Presidents and ten International Board Members.
The mandates of each post and the procedures to be followed are given in the Statutes, Articles 8, 11, 12 pp.13 and 15 (http://aicainternational.org/en/wp-content/uploads/2017/03/aica-statutes.pdf) and the Regulations, Articles V, VI, pp.7-9 (http://aicainternational.org/en/wp-content/uploads/2017/03/aicaregulations.pdf). These documents are posted on the AICA website at:
http://aicainternational.org/en/category/organisation/statutes/

THE PRESIDENT
All paid-up Members are eligible to stand for the Presidency, upon nomination by their National Section
or by one other Section, in the event of their being unable to secure the nomination of their own Section,
or if they belong to the Open Section.
Candidatures for the Presidency of the Association, including candidatures from Members of the Open
Section, must be submitted to the Secretary-General by the President of one of the National Sections,
not later than three months before the General Assembly.

The deadline for the receipt of candidates’ applications in the AICA Office, aica.office@gmail.com, is Monday 21 August 2017.
Please send your application to the Secretary-General, Marjorie Allthorpe-Guyton, mallthorpeguyton@hotmail.com, with a copy to the chair of the Electoral and Membership Committee Marja-Terttu Kivirinta, mtkivirinta@mac.com.

Applications should include:
- a letter from the candidate addressed to Marek Bartelik, current President of AICA, setting out the programme which the candidate intends to develop during her/his three-year term of office,
- a curriculum vitæ.
The three-year mandate of the new President begins from the moment of her/his election by the Assembly and runs until the time of fresh elections at the Annual Congress, three years later.

VICE-PRESIDENTS
Three of the nine posts of Vice-President, with a 3-year mandate, are up for renewal on the usual, annual basis. All paid-up Members are eligible to apply to be elected to one of these posts but may only be re-elected after a period of one year has elapsed since s/he last held the post. Please send your application to the President, Marek Bartelik, marekb1@icloud.com, with a copy to the chair of the Electoral and Membership Committee, Marja-Terttu Kivirinta, mtkivirinta@mac.com.

INTERNATIONAL BOARD MEMBERS
Ten International Board Members will also be elected to serve on the Board for a period of one year. The International Board Members are elected annually and may only be re-elected up to three more times, with or without breaks in between. All paid-up Members are eligible to apply to be elected to one of these posts. Please send your applications with a statement of your programme to the President, Marek Bartelik, marekb1@icloud.com, with a copy to the chair of the Electoral and Membership Committee, Marja-
Terttu Kivirinta, mtkivirinta@mac.com.

The deadline for the receipt of candidates’ applications for Vice-President and International Board
Members in the AICA Office, aica.office@gmail.com, is Monday 16 October 2017.
Dr Marjorie

Dr Marjorie Allthorpe-Guyton
Secretary-General, AICA
Paris, April 11th, 2017

The International Office
32 rue Yves Toudic – 75010 Paris – FRANCE
Tél. +33 (0)1 47 70 17 42
Email: aica.office@gmail.com
http://aicainternational.org/en/

Call for paper: AICA 50th Congress2017 Paris

Subject: Call for Papers, AICA 50th Congress, Paris (France)
Day: Thursday 16 November 2017

Location: Palais de la Porte Dorée: Musée national de l'histoire de l'immigration

Title: Everywhere and Nowhere : migration and contemporary art
Convenors: Mathilde Roman, Marjorie Allthorpe-Guyton and Niilofur Farrukh

Migration has taken centre stage in critical practice in the visual arts. War, economic hardship, racism,
ethnic and sectarian tensions have forced the mass migration of peoples, including artists, curators and
critics who have also been mobilised by the affinities, opportunities, and resources, of a global art market.
The rapid development of communications has led to an art discourse where the local is in continuous
dialogue with the global. Our inherited vision that gives a subjective experience of art is framed by, and
battles with, an international perspective. The attempt to build theoretical views on art and its relations to a
globalized world can often fail to take into account the significance of place and the singular.
Travelling physically, or most often virtually, across borders is fraught with contradictions and difficulties, not
least translation between languages and cultures. Universalism is a surface illusion. The deeper the context
explored, the more singularities reappear, offering multiple points of view.
Has the impact of recent migration on contemporary art given a wider vision of the world, one where
differences and singularities are not denied?

This Day 3 of the Congress, hosted by the Musée national de l’histoire de l’immigration, the former Palais
des Colonies, is an opportunity to discuss political questions on migration in the context of post colonial
studies and critical art practice.

Proposals (max. 700 words) must be written in English, French or Spanish (+ short biography), and must
be sent before the 26 June by email to aica.office@gmail.com, specifying « Congress call for papers » as
subject. Speakers will be asked to send final papers (40 mins) in advance, for translation, before 16
October 2017.


Tél. +33 (0)1 47 70 17 42 - Email: aica.office@gmail.com - http://aicainternational.org/en
32 rue Yves Toudic – 75010 Paris – FRANCE
The International Office
Paris, May 3rd, 2017